FRIEDRICH SCHILLER:

Das Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer.

Die Welt ist vollkommen überall, wo der Mensch nicht hinkommt mit seiner Qual.

Freiheit kann man einem zwar lassen, aber nicht geben.

 Große Seelen dulden still.

Wie arm bist du, wie bettelarm geworden,seitdem du niemand liebst, als dich.

Zwang erbittert die Schwärmer immer, aber er bekehrt sie nie.

Keine Kriege werden zugleich so ehrlos und unmenschlich geführt als die, welche Religionsfanatismus und Parteihaß im Inneren eines Staates entzünden.

Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt.

Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.

Des Menschen Wille, das ist sein Glück.

Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.

Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.

JOHANN WOLFGANG GOETHE:

Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.

Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch.

Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.

Die Konsequenz der Natur tröstet schön über die Inkonsequenz der Menschen.

Die Irrtümer des Menschen machen ihn eigentlich liebenswürdig.

Schauspieler gewinnen die Herzen und geben die ihrigen nicht hin, sie hintergehen, aber mit Anmut.

Die Masse der unzulänglichen Menschen, die einwirken und ihre Nichtigkeit aneinander auferbauen, ist gar zu groß...

HEINRICH HEINE:

Weise erdenken neue Gedanken, und Narren verbreiten sie.

Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen.

Alles in der Welt endet durch Zufall und Ermüdung.

Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.

Wenn es den Kaiser juckt, so müssen sich die Völker kratzen.

Nur Narren wollen gefallen, der Starke will seine Gedanken geltend machen.

Die Freiheit der Meinung setzt voraus, dass man eine hat.

Die Dummheit geht oft Hand in Hand mit Bosheit.

Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt.

WILLIAM SHAKESPEARE:

An sich ist nichts weder gut noch böse. Erst das Denken macht es dazu.

Jedes Ding wird mit mehr Genuss erjagt als genossen.

Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage.

Ich sage wenig, denke desto mehr.

Denn Ehrbarkeit mit Schönheit gepaart ist wie eine Honigbrühe über Zucker.

Ehrlich sein heißt, wie es in dieser Welt hergeht, ein Auserwählter unter Zehntausenden zu sein.

Ha, ha! Was für ein Narr ist doch Ehrlichkeit!

FRIEDRICH NIETZSCHE:

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.

Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.

Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.

Ist das Leben nicht hundert Mal zu kurz, sich in ihm - zu langweilen

Viel von sich reden, kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen.

Was ist gut? - Alles, was das Gefühl der Macht, den Willen zur Macht, die Macht selbst im Menschen erhöht. Was ist schlecht? - Alles, was aus der Schwäche stammt.

JEAN-JAQUES ROUSSEAU:

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, fragen zu können.

Der Mensch ist frei geboren, und liegt doch überall in Ketten.

Die Natur betrügt uns nie. Wir sind es immer, die wir uns selbst betrügen.

Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.

HELLO.

Herzlich Willkommen auf Princess Crises,viel Spaß beim herum schauen! Über einen Gästebucheintrag würde ich mich übrigens sehr freuen! :3~
LG, Mel


PRINCESS.

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